Inaugurazione della mostra | Eröffnung der Ausstellung | Pizzoli, 25 aprile

 


 

 

 

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Mostra »Inverno in Abruzzo« a Pizzoli. Palazzo Crostarosa, 25 - 28 aprile


È un breve racconto di cinque o sei pagine che Natalìa Ginzburg ha scritto sul suo confino in Abruzzo. Dal 1940 al 1943 ha vissuto con il marito e i tre figli a Pizzoli, un piccolo paese di montagna sugli Appennini.

Herbert Grabe racconta questa storia con le immagini, le foto e gli oggetti che ha creato per questa mostra. Vediamo Natalìa e Leone Ginzburg, Domenico Orecchio, il piccolo sarto, Concetta, la domestica, il padre che ha perso il figlio. Anche i luoghi emergono davanti ai nostri occhi: il carcere dove morì Leone Ginzburg, il negozio di Girò, il paese di Pizzoli, i paesaggi invernali dell'Abruzzo.
Dopo essere stata esposta alla Galleria Santa Chiara di Ratisbona dal novembre 2023 al gennaio 2024, la mostra sarà presentata a Pizzoli, nel Palazzo Crostarosa in Abruzzo, nel mese di aprile. A meno di 300 metri dalla casa in cui si trova la stanza con l'aquila sul soffitto, dove si svolge l'omonimo racconto di Natalia Ginzburg.

La mostra è un contributo ufficiale del Comune di Pizzoli e delle due associazioni Fraternità e Orione in occasione delle festività (Festa della Liberazione).
Nel 2024, infatti, ricorreranno 80 anni da molti eventi tragici, tristi e terribili avvenuti durante l'occupazione tedesca dell'Italia. La mostra è anche indirettamente legata agli eventi delle Grotte Ardeatine a Roma, di cui ricorre l'80° anniversario. Il 24 marzo, il Ministro di Stato Claudia Roth ha partecipato alle commemorazioni su invito del Ministro della Cultura italiano.
Per Herbert Grabe, la mostra va vista nel contesto della cultura della memoria: "Sono grato al Comune di Pizzoli per avermi permesso di esporre la mostra in quel luogo.


Zum Herunterladen: Weitere Informationen zur Ausstellung in Pizzoli (d + it)  
Per Scaricare: Informazioni sulla mostra »Inverno in Abruzzo« a Pizzoli (versione tedesco/italiano) 
KLICK  


Es ist eine kurze Geschichte von fünf, sechs Seiten, die Natalìa Ginzburg über ihre Verbannung in den Abruzzen geschrieben hat. Mit Mann und drei Kindern lebte sie von 1940 bis 43 in Pizzoli, einem kleinen Bergdorf im Apennin. 

Herbert Grabe erzählt die Geschichte mit seinen Bildern, Fotos und Objekten, die er für diese Ausstellung geschaffen hat, nach. Wir sehen Natalìa und Leone Ginzburg, Domenico Orecchio, die kleine Schneiderin, Concetta, das Dienstmädchen, den Vater, der sein Kind verlor. Auch Orte entstehen vor unseren Augen: das Gefängnis, in dem Leone Ginzburg starb, der Laden von Girò, das Dorf Pizzoli, die Winterlandschaften der Abruzzen.
Nachdem die Ausstellung von November 2023 bis Januar 2024 in der Regensburger Galerie St. Klara zu sehen war, wird sie im April in Pizzoli, im Palazzo Crostarosa in den Abruzzen gezeigt. Keine 300 Meter entfernt vom Haus, in dem das Zimmer mit dem Adler an der Decke liegt, in dem die gleichnamige Geschichte von Natalia Ginzburg spielt. 

Die Ausstellung ist offizieller Beitrag der Gemeinde Pizzoli und der beiden Vereine Fraternità und Orione zum Nationalfeiertag (Tag der Befreiung/Festa della Liberazione).
2024 ist es 80 Jahre her, dass viele tragische, traurige und schlimme Ereignisse in der Zeit der deutschen Besatzung in Italien stattfanden. Die Ausstellung steht auch mittelbar im Zusammenhang mit den Geschehnissen in den Ardeatinischen Höhlen in Rom, dessen Jahrestag sich ebenfalls zum 80. Mal jährte. Am 24. März legte Staatsministerin Claudia Roth auf Einladung des italienischen Kulturministers an den Gedenkfeierlichkeiten teil.
Für Herbert Grabe darf die Ausstellung im Kontext der Erinnerungskultur gesehen werden: »Ich bin der Gemeinde Pizzoli dankbar, dass ich die Ausstellung dort zeigen kann«.


 

Ausstellung »Winter in den Abruzzen. Eine Nacherzählung in Bildern«

Besprechung der Ausstellung in »Abruzzo nel mondo«

 


Einführung von Wilma Rapf-Karikari am 9.11.2023

Es ist beinahe eine heikle Angelegenheit für mich, besonders im Beisein von Herbert Grabe, über ihn zu sprechen. Er ist nicht nur ein großartiger Bilderfinder und Bild-Erfinder, sondern begleitet seine Impressionen auch mit überaus beredten Erzählungen. Geradeso, wie er bei seinen famosen Wanderungen die verschlungenen Wege und Pfade findet ... (mehr)


ZUM INHALT
Es ist eine kurze Geschichte von fünf, sechs Seiten, die Natalìa Ginzburg über ihre Verbannung in den Abruzzen geschrieben hat.
Mit Mann und drei Kindern lebte sie von 1940 bis 43 in einem kleinen Bergdorf im Apennin. Herbert Grabe erzählt die Geschichte mit seinen Bildern, Fotos und Objekten, die er für diese Ausstellung geschaffen hat, nach. Wir sehen Natalìa und Leone Ginzburg, Domenico Orecchio, die kleine Schneiderin, Concetta, das Dienstmädchen, den Vater, der sein Kind verlor. Auch Orte entstehen vor unseren Augen: das Gefängnis, in dem Leone Ginzburg starb, der Laden von Girò, das Dorf Pizzoli, die Winterlandschaften der Abruzzen.


ORT UND ÖFFNUNGSZEITEN
- Galerie St. Klara, Regensburg, Kapuzinergasse 11
- 9. November 2023 bis 7. Januar 2024

An den Sonntagen 12.11./19.11./26.11./03.12./10.12./17.12.2023/07.01.2024 und Samstag, 30.12.2023, jeweils von 14 bis 17 Uhr.
Auf Wunsch finden Führungen auch zu anderen Terminen statt. (Bitte unter 0170 2931011 vereinbaren.)


Ausstellung »Die Zärtlichkeit verwobener Landschaften«



DIE ZÄRTLICHKEIT VERWOBENER LANDSCHAFTEN. Sich wandelnde Ausstellung.

Wenn Berührung gleich Infektion und Abschottung ein Gebot ist, wird jede Umarmung und jeder Händedruck so kostbar und süß wie nie zuvor. Die Zeit verordneten Rückzugs ließ spüren, wie wichtig es ist, in Verbindung mit Menschen und ihrer Umgebung zu sein. Jedes Treffen ein Genuss, jeder Spaziergang ein Schatz! Wir wollten solche Verknüpfungen untersuchen.
Auf verschiedenen Ebenen nähern wir uns Zusammenhängen, freuen uns an Strukturen des Austauschs und dem Miteinander in der Natur, im Zwischenmenschlichen und in geistigen Prozessen. Wir gehen weiter, loten Grenzen und unbekanntes Terrain aus. Wir folgen den Pfaden der freien Assoziation.
Unsere Arbeiten sollen unsere Entwicklungen und Überlegungen während eines Jahres dokumentieren und mit wechselnden Exponaten sichtbar machen. Zudem wollen wir mit kulturellen Veranstaltungen ein anregendes Begleitprogramm anbieten.

Ein besonderer Ort — in der Fichten-Apotheke in Fürstenfeldbruck — in den Räumen der früheren Drogerie. Fotografie, Skulpturen, Zeichnungen, Objekte, Fundsachen. Dank an Apothekerin Renate Del Barba-Göttling und Apotheker Ulrich Göttling, die das Kunstprojekt unterstützen. 
Fichten-Apotheke Fürstenfeldbruck, Fichtenstr. 27
Eröffnung: Sonntag, 30.04.23, 11 Uhr
Dauer: bis April 2024. 
Geöffnet zu den Geschäftszeiten der Apotheke | www.herbertgrabe.de | www.kirstenwesemann.com

Kirsten Wesemann, Herbert Grabe
Die Bildhauerin und der Fotograf realisieren mit DIE ZÄRTLICHKEIT VERWOBENER LANDSCHAFTEN ein weiteres gemeinsames Kunstprojekt nach WILDE RÄUME (2019). 
Beide leben und arbeiten in Donaustauf.


Fotografisches Projekt »Transumanza«

AUSSTELLUNG »I PASTORI DI CAMPO IMPERATORE«
Ein Projekt des Circuito Culturale di Castel del Monte
Dauerausstellung seit 18. Mai 2022 in der Galerie in Castel del Monte, Via Centrale.





AUSSTELLUNG TRANSUMANZA — GESICHTER UND LANDSCHAFTEN DER SCHÄFEREI IN DEN ABRUZZEN
Waldgeschichtliches Museum des Nationalparks Bayerischer Wald in St. Oswald
14. Oktober 2021 bis 8. Mai 2022




ABRUZZEN-Abend im Waldgeschichtlichen Museum St. Oswald
Samstag, 9. April
Kurze Vorträge mit Bildpräsentationen, Führungen durch die Ausstellung, Speisen und Musik aus Italien. Mitwirkende: Museumsleiter Christian Binder, Herbert Grabe, Fotograf. Antonio Bini, langjähriger Direktor der Tourismusabteilung der Region Abruzzen und Herausgeber des Magazins »Abruzzo nel mondo«. Musikalische Umrahmung von Sven Ochsenbauer.
Mehr Informationen (klick)


STIMMEN ZUR AUSSTELLUNG

Ciao Herbert,

oggi ho ricevuto il tuo catalogo per la mostra che hai organizzato sull’Abruzzo … ti faccio i miei complimenti, le tue foto riescono a cogliere perfettamente lo spirito che anima le persone che vivono e lavorano sulle terre d’Abruzzo.

Conosco amici che abitano in montagna e che non lascerebbero mai il proprio paese, c’è qualcosa che li lega alle montagne in maniera incredibile, noi che siamo cresciuti al mare non potremo mai capire questo legame così forte, che permette a queste zone di essere vive e abitate, pur con tante difficoltà.
Ti auguro che la mostra abbia tanti visitatori e che possano cogliere quello che tu hai saputo ritrarre con le tue splendide foto.
(...)

heute habe ich den Katalog deiner Ausstellung über die Abruzzen erhalten ... Ich gratuliere dir, deine Fotos fangen perfekt den Geist ein, der die Menschen, die in den Abruzzen leben und arbeiten, beseelt.

Ich kenne Freunde, die in den Bergen leben und ihr Dorf nie verlassen würden. Es gibt etwas, das sie auf unglaubliche Weise mit den Bergen verbindet, wir, die wir am Meer aufgewachsen sind, werden diese starke Bindung nie verstehen, die es diesen Gegenden ermöglicht, trotz vieler Schwierigkeiten lebendig und bewohnt zu sein.

Ich hoffe, dass die Ausstellung viele Besucher haben wird und dass sie erfassen können, was du mit deinen großartigen Fotos darstellen konntest.

Roberto Raschiatore


Caro Herbert,
volevo congratularmi con te per questo intenso lavoro che ha portato ad una fantastica mostra in Germania
(...)
Ich wollte dir zu deiner intensiven Arbeit gratulieren, die zu einer fantastischen Ausstellung in Deutschland geführt hat.
Dr. Paola Ardizzola


 


Fotos von der Kultur und Natur der Schäferei in den Abruzzen

In den italienischen Abruzzen verschwand nach dem zweiten Weltkrieg eine sozioökonomische und kulturelle Aktivität, die bis in die Epoche der Italiker zurückgeht. In manchen Zeiten waren es über drei Millionen Schafe, die von ihren Hirten im Oktober von den Abruzzen nach Apulien und im Juni zurück in die Abruzzen getrieben wurden. Mindestens 2.000 Jahre, bis in die italische Zeit reichend, zogen die Schäfer mit ihren Herden nach Süden und wieder zurück — eine jahrtausendealte Symbiose von Mensch und Tier.



AUSSTELLUNGSORTE

Seit 18. Mai 2022
Castel del Monte (Abruzzen), Circuito Culturale, Via Centrale

12. Oktober 2021 bis 30. November 2021
25. Februar bis 08. Mai 2022
Waldgeschichtliches Museum St. Oswald
St. Oswald

Januar bis Mai 2021
Galerie93093 (Virtuelle Galerie)
https://artspaces.kunstmatrix.com/de/exhibition/3484638/transumanza

3. Dezember 2019 bis 07. April 2020
Bayerisches Verwaltungsgericht
Regensburg

25. Oktober bis 13. November 2015
Jazzclub Galerie im Leeren Beutel
Regensburg


Hier finden Sie weitere Fotos und nähere Informationen zum Thema Schäferei in den Abruzzen:
-
https://www.herbertgrabe.de/dia-shows-gallery/menschen-people/transumanza/
- https://goodnews-for-you.de/transumanza-wenn-die-schafe-aus-den-doerfern-in-die-berge-ziehen/


 


 

Vernissage Regensburg

Medienresonanz


Il Messaggero, 05.06.2022


 


Il Centro, 29 maggio 2022






ANSA, 07.05.2022



muw-nachrichten.de, 24.02.2022





Abruzzo nel mondo, 11/12, 2021


In riconoscenza dei grandi pastori d’Abruzzo. Gli scatti intimi del fotografo tedesco Grabe
von Filippo Tronca
AbruzzoWeb, 10.06.2022
https://abruzzoweb.it/in-riconoscenza-dei-grandi-pastori-dabruzzo-gli-scatti-intimi-del-fotografo-tedesco-grabe/
(Zum Herunterladen des Artikels in deutscher Sprache bitte hier klicken)

Quei pastori in bianco e nero il mondo esplorato a Grabe

von Filippo Troca
Il Messaggero, 05.06.2022

Le fotografie di Grabe ommagiano i pastori
CASTEL DEL MONTE. Una mostra dalla Baviera all’Abruzzo. »Non si può pensare alle montagne abruzzesi senza pecore!«
von Mario Basile
Il Centro
https://www.ilcentro.it/l-aquila/le-fotografie-di-grabe-omaggiano-i-pastori-1.2888950

Transumanza, Abruzzo in mostra nel Parco della Foresta Bavarese
70 scatti in b/n di Herbert Grabe nel museo fino all'8 maggio
- https://abruzzoweb.it/
- https://www.ansa.it/

Italienischer Abend im Museum
https://www.nationalpark-bayerischer-wald.bayern.de/aktuelles/

Einblicke in die Schäferei der Abruzzen

www.muw-nachrichten.de/dahoam/einblicke-in-die-schaeferei-der-abruzzen/

»TRANSUMANZA. Mostra fotografica in Germania«
Zum Herunterladen des Artikels in italienischer Sprache bitte Bild anklicken

»Transumanza. Fotografie-Ausstellung in Deutschland«
Für die deutsche Übersetzung bitte hier klicken


MEDIENRESONANZ





TRANSUMANZA-BOX und KATALOG

ZUM BESTELLEN:

- DIE BOX (12 Abruzzen-Kunstpostkarten, Transumanza-Katalog, Geschenkbox)

einschl. Porto und Verpackung: 14 Euro

- DER KATALOG (Katalog ohne Geschenkbox und Kunstpostkarten)
einschl. Porto und Verpackung: 6 Euro

Beschreibung
- Katalog: 48 Seiten, 42 Fotos, 3 Textbeiträge (von Herbert Grabe, Horst Stern und Peter Geiger), Format 10,5 x 14,8 cm, hochwertiger Druck
- Box: mattschwarzer Karton
- Kunstpostkarten: Motive der Abruzzen, hochglanz- oder glanzlackiert

Bestellungen (geben Sie bitte an, ob Box oder nur Katalog):
unter: mail@herbertgrabe.de

Die Rechnung liegt dem Versandgut bei.
Danke für Ihre Bestellung.


Ausstellung Wilde Räume

 

Ausstellung von Herbert Grabe und Kirsten Wesemann

Fotografie, Skulpturen, Zeichnungen, Objekte, Fundsachen
Donaustauf, Chinesischer Turm
Samstag, 6. Juli bis Sonntag, 04. August 2019


Wilde Räume
beginnen im Kopf. Wo nehmen wir Wildheit wahr, wo brauchen, wo suchen wir sie. Wilde Räume überfordern und fordern, sie können geschaffen und auch vertrieben werden. Wieviel Wildnis brauchen wir Menschen, um unsere Humanität nicht zu verlieren in einer retuschierten Welt.


Vernissage
Eröffnung der Austellung
Prof. Siegfried Mack spricht über Wilde Räume
Samstag, 6. Juli 19:00 Uhr
Chinesischer Turm

Literaterarisch-musikalischer Abend zur Wildnis mit Elke Wollmann und Heinz Grobmeier

Die Schauspielerin, Sängerin und Sprecherin Elke Wollmann liest aus Literaturen zur Wildnis, der Musiker Heinz Grobmeier vertont sie.
Freitag, 19. Juli, 19:00 Uhr.
Stationen: Chinesischer Turm, anschließend Innenhof der Bücherei Donaustauf

Finissage
Samstag, 03. August 21:00 Uhr, Einlass 20:30 Uhr
Brunnenhof der Bücherei Donaustauf (Rathaus)
Film »Brot und Tulpen« von Silvio Soldini mit Licia Maglietta und Bruno Ganz.


Kirsten Wesemann, Herbert Grabe
Die Bildhauerin und der Fotograf realisieren mit WILDE RÄUME ein gemeinsames Kunstprojekt. Beide leben und arbeiten in Donaustauf.


Elke Wollmann
Die Schauspielerin, Sängerin, Sprecherin konzipiert ihre eigenen Bühnenprogramme — so ist sie unterwegs u. a. mit »Hommage an Edith Piaf«, »Die Gedanken sind frei!«, »Und wenn ich dich liebe, was geht’s dich an« und »Billie, Edith und Marlene«. Im Moment arbeitet sie im Auftrag der Gluck-Festspiele 2019 an ihrer ganz subjektiven Sicht auf Eurydike und Orpheus. Sie war über 30 Jahre lang in festen Theaterengagements tätig, davon 16 Jahre am Staatstheater Nürnberg.

Heinz Grobmeier
ist Multiinstrumentalist und kombiniert sein Instrumentarium in faszinierender Art und Weise. In seiner Musik verweben sich Elemente aus Gregorianik, Mittelalter-Musik, Renaissance, Klassik, ethnischer Musik, Jazz und Avantgarde. Neben seiner vielfältigen Konzerttätigkeit komponiert und arrangiert er Musik für Film, Stummfilm, TV, Radio, Theater, Hörbuch, Lesungen, Events, Kongresse und Kunstaktionen.


Links:
www.herbertgrabe.de | www.kirstenwesemann.com | Facebook: Kunstprojekt Wilde Räume  www.elke-wollmann.de | www.heinzgrobmeier.de
 

MEDIENRESONANZ

Vernissage Donaustauf